Krankenhauszukunftsgesetz (KHZG)

Digi­ta­li­sie­rung im Aufschwung — Inte­grierte Produkt­welt — Zerti­fi­zie­rung abgeschlossen

“IT für Menschen, die zusam­men­ar­bei­ten“ ist der Claim des Unter­neh­mens Krammer & Partner, welches seit 1990 im Perso­nal- und Bildungs­we­sen des Kran­ken­hau­ses aktiv ist und zu den Pionie­ren in der Kran­ken­haus-IT zählt. Das Kern­an­lie­gen des KHZG, nämlich eine Konso­li­die­rung des „Soft­ware­wild­wuch­ses“ im Kran­ken­haus zuguns­ten prozess­ori­en­tier­ter, ganz­heit­li­cher Systeme seit jeher das Anlie­gen unseres Unter­neh­mens und der USP im Wettbewerb.

Aus diesem Grund sind unsere Lösungs­welt im Perso­nal- und Bildungs­we­sen ganz­heit­lich gedacht und ganz im Sinne des KHZG.

Krammer & Partner möchte es den Mitar­bei­te­rin­nen und Mitar­bei­tern ermög­li­chen, über weite Distanz hinweg, in einen fach­li­chen inter- oder intra­dis­zi­pli­nä­ren sowie inter- und intra­sek­to­ra­len Austausch zu kommen. 

Nehmen Sie sich ein paar Minuten Zeit für unseren Produkt­film, der Ihnen zeigt, wie die die K&P‑Lösungswelt die KHZG-Forde­run­gen eigent­lich schon „gene­tisch veran­kert“ hat.

KHZG Konsis­tenz­for­de­rung ist „inte­gra­ted by design“

Unsere Lösungs­welt ist inner­halb aller Hand­lungs­fel­der inte­griert, schnitt­stel­len­frei und basiert auf einem einheit­li­chen Datas­tore aller Manage­ment­lö­sun­gen. Redun­dan­zen, Mehr­fach­er­fas­sun­gen und damit entste­hende Inkon­sis­ten­zen und erhöhte Aufwen­dun­gen sind damit ausge­schlos­sen.

Von der Aus‑, Fort- und Weiter­bil­dungs­stätte, die inter­nen und exter­nen Praxis­part­ner bis zum Teil­neh­mer, Schüler, Praxis­an­lei­ter und Dozen­ten werden alle Akteure in einem gemein­sa­men System eingebunden.

Alle Akteure im Bildungs­ma­nage­ment arbei­ten schnitt­stel­len­frei auf einer Platt­form – Ein Maximum an Inter­ak­ti­vi­tät und Kolla­bo­ra­tion bei maxi­ma­ler Konsis­tenz und Sicher­heit.

Das neue Pfle­ge­be­ru­fe­re­form­ge­setz (PflB­RefG) eröff­net völlig neue Koope­ra­ti­ons­mög­lich­kei­ten. Damit eröff­nen sich unfass­bar viele Kolla­bo­ra­ti­ons- und Prozess­vor­gänge die gema­nagt werden wollen.

Unsere System­welt vermei­det die Erzeu­gung von tausen­den von Excel­lis­ten die durch Mail und andere Wege an Koope­ra­ti­ons­part­ner gelan­gen. Die entste­hen­den Infor­ma­tio­nen und Daten werden inner­halb einer Daten­struk­tur über spezi­fi­sche Anwen­dun­gen (Windows‑, Web‑, Appsys­teme) erfasst und admi­nis­triert, u.a. über Work­flow-Engines gelenkt und landen immer im glei­chen Datas­tore. So greifen alle auf gleiche Infor­ma­tio­nen zu, natür­lich immer in Abhän­gig­keit von Zustän­dig­kei­ten und Rechten.

K&P‑Sicherheitsinitiative — Die Präven­tion von Informationssicherheits-Vorfällen

Wo Türen und Tore durch Redun­dan­zen und Schnitt­stel­len nicht vorhan­den, weil nicht notwen­dig sind, erhöht sich die Sicher­heit. Die inte­grierte System­welt von Krammer & Partner hat daher durch­aus präven­ti­ven Charak­ter. Heute wird das auch als „Secu­rity by design“ bezeichnet.

Die konstruk­tive Sicher­heit ist aber für uns nicht ausreichend.
Daher gibt es die soge­nannte K&P‑Sicherheitsinitiative.

Krammer und Partner, K&P-Sicherheitsinitiative, Logo
Zur K&P‑Sicherheitsinitiative

Das Bundes­amt für Soziale Siche­rung (BAS) wird nach § 14a des Kran­ken­haus­fi­nan­zie­rungs­ge­setz (KHG) Mittel für eine moder­nere und bessere Sach­aus­stat­tung der Kran­ken­häu­ser bewil­li­gen.
Hierbei werden Maßnah­men zur Moder­ni­sie­rung der Notfall­ka­pa­zi­tä­ten, Verbes­se­rung der digi­ta­len Infra­struk­tur der Kran­ken­häu­ser in den Berei­chen der inter­nen und sektor­über­grei­fen­den Versor­gung, Ablauf­or­ga­ni­sa­tion, Kommu­ni­ka­tion, Tele­me­di­zin, Robotik, High­tech-Medizin und Doku­men­ta­tion sowie IT- und Cyber­si­cher­heit der Kran­ken­häu­ser geför­dert.

Die Pati­en­ten­ver­sor­gung in Kran­ken­häu­sern spielt für eine quali­ta­tiv hoch­wer­tige und moderne Gesund­heits­ver­sor­gung eine große Rolle. Die Corona-Pande­mie macht deut­lich, dass in den letzten Jahren zu wenig in die Digi­ta­li­sie­rung und in eine moderne tech­ni­sche Ausstat­tung der Kran­ken­häu­ser inves­tiert wurde. Mit dem Kran­ken­haus­zu­kunfts­ge­setz sollen notwen­dige Inves­ti­tio­nen geför­dert werden. Das Förder­vo­lu­men des Bundes beträgt 3 Mrd. Euro, das der Länder insge­samt 1,3 Mrd. Euro.

Die Kran­ken­häu­ser stehen hier nicht allein in der Verant­wor­tung, denn die einzel­nen IT-Anbie­ter, die für den Ausbau dieser Struk­tu­ren in Kran­ken­häu­sern in Frage kommen, sind mit im Boot und müssen dem BAS gegen­über nach­wei­sen, dass sie in der Lage sind und über die tech­ni­schen Voraus­set­zun­gen und Kompe­ten­zen verfü­gen, die einzel­nen zu fördern­den Projekte auch vertrau­ens­voll und frist­ge­recht betreuen und durch­füh­ren zu können. Dafür muss sich jede Firma beim BAS akkre­di­tie­ren.

Wir sind zertifiziert:

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