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Optimierung von Pflichtfortbildungen

E-Learning

Optimierung von Pflichtfortbildungen im Krankenhaus

Im Klinikbereich sind eine ganze Reihe von Pflichtfortbildungen wie z.B. Brandschutz, Datenschutz, Arbeitssicherheit, Hygiene etc. an der Tagesordnung. Diese sind sehr organisationsaufwendig und arbeitsintensiv, werden aber nicht immer mit der gebührenden Aufmerksamkeit belohnt. Dennoch besteht bei allen Pflichtfortbildungen eine gesetzliche und haftungsrechtliche Verpflichtung zur Schulung.

Auf einen Blick

Die Durchführung von Pflichtfortbildungen ist sehr organisations- und arbeitsintensiv, allerdings nicht nur aus gesetzlichen und haftungsrechtlichen Gründen notwendig. Mit Hilfe der E-Learning-Komponente im Mitarbeiterportal MyIKE lässt sich die Abwicklung von Pflichtfortbildungen deutlich optimieren, im Bildungsmanagementsystem planACAD kann man auf Knopfdruck den Schulungsstand erfragen und alle Schulungen laufen automatisch in den Personalakt der HR-Lösung Personal-Office ein.

Alltagsproblematik

  • Stehen Aufwand und Ertrag im Verhältnis, v.a. die immense Ausfallzeit?
  • Wie rentabel ist das erwartete „pädagogische“ Ergebnis?
  • Welchen Organisations- und Nachweisaufwand ziehen diese Maßnahmen nach sich?
  • Kann die Dokumentation und die Nachweispflicht adäquat gewährleistet werden? Und wenn ja, mit welchem Aufwand und welcher Rückverfolgbarkeit?
  • Wie groß sind Aufwand und Kosten des „Monitorings“, wer wann an welcher  Pflichtfortbildung teilnehmen muss?
  • Gibt es alternative Formate und Wege?

Best-Practice-Lösung

  1. Mitarbeiter werden automatisch an anstehende Fortbildungen erinnert.
  2. Der Mitarbeiter kann die Pflichtfortbildungen selbstbestimmt durch virtuelle Lerneinheiten (z.B. Computer-Based-Trainings) durchführen. Sie definieren dazu einmalig für alle Mitarbeiter die Rahmenbedingungen (z.B. Bearbeitungszeitgaben) und erhalten bei Vollzug automatisch Rückmeldung.
  3. Die Teilnahmedaten inkl. Erfolgskontrollen  laufen automatisch in Personal-Office ein.
  4. Sie bestimmen, wie die Vollzugsdaten z.B. hinsichtlich Arbeitszeit oder Ausfall behandelt werden sollen.
  5. Der Schulungsstand ist über Positiv- und Negativlisten auf Knopfdruck ersichtlich.
  6. Die Informationen sind im Personalakt vermerkt und jederzeit zurückzuverfolgen.
  7. Alle Beteiligten haben in dieser Hinsicht weniger Organisations- und Rechercheaufwand.