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Schnittstellen_Interoperabilität

Schnittstellen

Interoperabilität und integrierte Prozesse

Ein sehr spannendes Thema der conhIT 2014 in Berlin war die im Rahmen der Veranstaltung beachtenswerte Diskussion über die Interoperabilität von Systemen. Die Interoperabilität „beschreibt die Fähigkeit von IT-Systemen zum Austausch von Informationen – innerhalb von Abteilungen, zwischen Abteilungen, an verschiedenen Standorten sowie mit Partnern.“ (1)

Auf einen Blick

Die Produktivität, Effizienz und Zusammenarbeit eines Krankenhauses ist stark abhängig von der Qualität der Prozesse im Alltag. Daher verfolgt K&P seit langem den Produktansatz, dass vor- und nachgelagerte Prozessketten mit in unsere Lösungen integriert werden. So sollen Aufgaben ganzheitlich abgedeckt und die abteilungsübergreifende Kooperation gefördert werden, ganz nach unserem Claim „IT für Menschen, die zusammenarbeiten“.

Gesamtlösung vs. Best of Breed

Um eine einheitliche, durchlässige Verteilung von Informationen zu gewährleisten, gibt es eine Vielzahl von Möglichkeiten. Aber was ist besser, eine Gesamtlösung oder „Best-of-Breed“? Michael Reiter schreibt in diesem Zusammenhang in der kma: „Die Anschaffung einer Gesamtlösung, die sämtliche Anforderungen abdeckt, mag als Ausweg aus der Schnittstellenproblematik erscheinen. So vermeidet man das Koppeln unterschiedlicher Systeme; wer sich jedoch einem einzigen Anbieter verschreibt, macht sich abhängig, und nicht alle integrierten Module erfüllen die Anforderungen der Anwender.“ (2)

Abhängigkeit von einem Hersteller

Die Abhängigkeit von einem zuverlässigen Partner, der Ihnen auch für die Zukunft Ausbaumöglichkeiten bietet und Ihnen für die Veränderungen im Gesundheitswesen den Rücken stärkt, ist dagegen weniger abschreckend als die Splittung von in der Praxis durchgängigen Prozessen in diverse Untersysteme. Standardisierte Schnittstellen sind vorteilhaft, integrierte Gesamtlösungen sind besser. In dieser Auffassung unterstützt uns auch Michael Reiter, weil „Systeme, die nicht über Standards miteinander kommunizieren, durch Mehraufwand für Schnittstellen Budgets strapazieren. Weil sie die medizinischen und administrativen Prozesse des Krankenhausbetriebs verlangsamen und Risiken bergen.“ (2)

(1) kma-online
(2) Reiter, Michael, kma, Supplement conhIT