Rufen Sie uns an: +49 851 88678-0  |   E-Mail: info@krammer-partner.de

Bezirkskliniken Mittelfranken Ansbach

Dr. Ariane Peine – Ressortleiterin Bildung und Kommunikation

Mit dem Zusammenschluss der drei Standorte und der Gründung eines gemeinsamen Bildungszentrums musste eine gemeinsame Datenbasis geschaffen werden, mit der standortübergreifend Bildungsprogramme geplant und verwaltet werden können. Trotz einem breiten abzubildenden Veranstaltungsspektrum musste die Lösung so individualisiert sein, dass die Formulare und Standards der Bezirkskliniken Mittelfranken nahtlos beibehalten werden konnten. Die zuvor in mühsamer Handarbeit erstellten Dokumente sollten zudem automatisiert ausgegeben werden, um den Bildungsbeauftragten den Alltag merklich zu erleichtern. Insgesamt erwartete Frau Dr. Peine von der Lösung, „die vielen Daten im System in individueller Form wieder zu exportieren.“  Erfüllt werden konnte diese Erwartung durch die Individualisierung der seit Beginn eingesetzten IT-Lösung für Fortbildungsmanagement. Ein Workshop mit Produktschulung in Ansbach bildete den Grundstein für ein erfolgreiches Projekt, „weil dort die nötigen Anpassungen von den Anwendern genau ausgearbeitet werden.“

Bezirkskliniken Mittelfranken
Die Bezirkskliniken Mittelfranken betreiben ein erfolgreiches, standortübergreifendes Bildungszentrum mit 210 Fortbildungen pro Jahr. Zur Vernetzung der Standorte setzte man auf eine einheitliche Datenbasis, die genau an die hauseigenen Standards angepasst wurde. Dadurch konnten Alltagsprozesse merklich verbessert, sowie – zusammen mit weiteren organisatorischen Maßnahmen – eine Steigerung des Schulungskontingents um ca. 50% erwirkt werden.

Bezirkskliniken Mittelfranken - Ansbach

 

 

Robert-Bosch-Krankenhaus Stuttgart

Sabine Velte – Personalleiterin, Prokuristin

Als Stiftungskrankenhaus sind unsere Gegebenheiten nicht vollumfänglich deckungsgleich mit denen der Krankenhäuser im Geltungsbereich eines der großen Tarifverträge. Deshalb brauchen wir Geschäftspartner, die individuelle Lösungen anbieten, umsetzen und betreuen können. Diese Anforderungen erfüllt Krammer & Partner in bester Weise. Inzwischen arbeiten wir über zehn Jahre zusammen und haben eine modulare Software-Lösung implementiert, mit der wir außerordentlich zufrieden sind und die wir ständig weiterentwickeln.

Unsere Ansprüche beziehen sich aber nicht nur auf das Produkt sondern gleichermaßen auf den Service. Trotz der Entfernung von zirka 350 Kilometern haben wir immer eine hervorragende Erreichbarkeit und rasche Erledigung unserer Anliegen. Die Kontakte sind dabei nicht nur zielführend und problemlösend, sondern darüber hinaus sehr angenehm.

Das Robert-Bosch-Krankenhaus
Das Robert-Bosch-Krankenhaus ist ein von der Robert Bosch Stiftung getragenes Krankenhaus der Zentralversorgung mit Funktionen der Maximalversorgung an drei Standorten. Mit 1.028 Betten nehmen das Robert-Bosch-Krankenhaus, seine Standorte Klinik Charlottenhaus und Klinik Schillerhöhe sowie die Klinik für Geriatrische Rehabilitation im Jahr über 43.000 Patienten stationär auf. Zum Krankenhausbetrieb mit über 2.700 Mitarbeitern gehören verschiedene medizinische Zentren in 17 Fachabteilungen, ein Bildungszentrum und Forschungsinstitute. (Stand: 23.12.2015)

Das Robert-Bosch-Krankenhaus

 

 

Bezirkskliniken Mittelfranken

Manfred Sicklinger – Stv. Leiter der Berufsschule für Krankenpflege

Im Leitbild unserer Schule haben wir unser Ziel und Bestreben ganz klar festgelegt: Wir überzeugen durch unserer Leistung, stellen uns den Herausforderungen und entwickeln uns kontinuierlich weiter. Um dies umzusetzen und zu leben, braucht es kompetente Partner, die flexibel und vorausschauend agieren. Einen davon haben wir mit Krammer & Partner gefunden. Als wir vor gut 16 Jahren deren Schulverwaltungsprogramm Elena eingeführt haben, gab es bei der Dateneingabe und Gestaltung der Formblätter heiße Diskussionen. Auf den Satz: „Ich möchte es genauso wie bisher haben!“, folgte immer die Antwort: „Es ist möglich, aber anders“. Um die Möglichkeiten des Programms wirklich zu nutzen, war häufig ein Umdenken und Brechen mit alten Gewohnheiten nötig. Heute kann sich keiner mehr vorstellen, ohne das Programm zu arbeiten.

Elena (Vorgängerprodukt von PlanACAD [Anm. d. Red.]) ist kein Programm mit starren Strukturen, sondern eine Software, die es ermöglicht, die komplette Schulverwaltung abzubilden. Die gesamte Ausbildung – von der Bewerbung bis zum Examen – ist erfasst und jederzeit abfragbar. Das erleichtert den Schulbetrieb ungemein. Außerdem kann der Anwender dank der vorausschauenden Entwicklung der Software bezüglich Änderungen im Krankenpflegegesetz, dem Schulrecht und der Geschäftsstatistik, nahtlos und immer aktuell mit dem Programm weiterarbeiten.

In all den Jahren gab es immer wieder mal kleine Probleme im Alltag mit dem Produkt, vor allem bei der Formblattgestaltung. Wir fühlten und fühlen uns jedoch nie allein gelassen. Dank der kompetenten Hilfe der Mitarbeiter im Support und der Möglichkeit der Fernwartung wurde immer zeitnah eine Lösung gefunden. Der Entwicklung in der Krankenpflegeausbildung sehen wir gelassen entgegen, da wir mit Krammer & Partner seit vielen Jahren einen zuverlässigen Weggefährten haben.

Bezirkskliniken Mittelfranken
Die Bezirkskliniken Mittelfranken sind eines der größten Klinikunternehmen der Region. Wir bieten ein qualitativ hochwertiges Versorgungsspektrum in den Bereichen der Psychiatrie, Psychotherapie, Psychosomatik sowie Neurologie und Geriatrischen Rehabilitation. Unsere rund 3000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter versorgen 18 500 stationäre/teilstationäre Patienten sowie rund 26 000 ambulante Patienten pro Jahr – an neun Kliniken und in zwei Heimen mit 1700 Betten und Behandlungsplätzen. An den Standorten Ansbach und Erlangen betreiben wir jeweils eine Berufsfachschule für Krankenpflege mit insgesamt 150 Ausbildungsplätzen.

Bezirkskliniken Mittelfranken - Erlangen

 

 

Stiftung Juliusspital Würzburg

Anette Roth – Personalleiterin

Für die Planung, den Einsatz und die Förderung unserer 1250 Mitarbeiter setzen wir seit 2001 HR-Softwarelösungen von Krammer & Partner ein. In zentralen Funktionen vom Bewerber- bis zum Personalmanagement, im Ausbildungsmanagement oder dezentral in der Dienst- und Urlaubsplanung überzeugen uns die integrierten Lösungen im täglichen Einsatz.

Unser jüngstes Projekt ist die Nutzung der Online-Bewerberverwaltung, die uns eine zeitgemäße Bearbeitung von elektronischen Bewerbungen und deren schnellere Bearbeitung ermöglicht. Dabei – wie auch in vielen anderen Einführungs- oder Umstellungsprozessen – profitieren wir stets von der hohen fachlichen und menschlich geprägten Kundenorientierung der Firma Krammer & Partner und ihrem zuverlässigen und kompetenten Serviceteam.  Auch nach 10 Jahren Zusammenarbeit fühlen wir uns bei Krammer & Partner gut aufgehoben.

Stiftung Juliusspital Würzburg
Über 435 Jahre Geschichte, modernes Dienstleistungsunternehmen mit humanitärem Auftrag in Krankenhaus und Seniorenstift Juliusspital, Betrieb von Berufsfachschulen für Kranken- und Altenpflege, landwirtschaftliche Güter, Forsten, renommiertes Weingut – all das und mehr, das ist die Stiftung Juliusspital Würzburg.

Stiftung Juliusspital Würzburg

 

 

Kliniken des Landkreises Lörrach

AIngrid Marterer – Personalsachbearbeiterin

Frau Marterer, bitte stellen Sie sich kurz vor und beschreiben Ihre Tätigkeit mit der Personalmanagement-Software von Krammer & Partner.
Mein Name ist Ingrid Marterer, ich bin Personalsachbearbeiterin und arbeite seit 2000 mit Personal-Office. Zwischenzeitlich betreue ich große Teile des Programms, also wenn Mitarbeiter Fragen zum Programm haben oder wenn es irgendwie Probleme gibt, dann bin ich mit dem Support von Krammer & Partner in Verbindung, damit das Problem schnellstmöglich gelöst wird.

Wie viele Mitarbeiter in ihrem Haus arbeiten mit Personal-Office?
Also bei uns arbeiten, denke ich, wenn ich von der Benutzerverwaltung ausgehe, so um die 150 Mitarbeiter mit Personal-Office, also die Stationsleitungen, stellverstretenden Stationsleitungen etc.

Wie beurteilen Sie die Qualität im Einsatz von Produkten von Krammer & Partner in ihrem Haus insgesamt?
Am Anfang haben wir Personal-Office rein für die Dienstplanung verwendet, aber das haben wir inzwischen schon sehr ausgebaut. Jetzt machen wir viele Auswertungen, was wir zuvor eigentlich in diesem Stil nicht gemacht haben und die Gleitzeit haben wir ausgebaut. Also doch, es hat sich doch einiges getan mit Personal-Office. Ein großer Schritt war damals auch, als wir die Zeitzuschläge ins Abrechnungsprogramm überspielen konnten. Vorher hatten wir die manuell erfasst und so war das eine richtige Arbeitserleichterung, auch zeitlich gesehen. Und dass jetzt die Fehlzeiten auch so laufen, aber im Arbeitsalltag merkt man das gar nicht mehr so. Ich arbeite jetzt seit 2000 mit dem Programm, da gewohnt man sich ganz schön daran und kann nicht mehr so sagen, was es alles erleichtert. Man kann es sich teilweise schon gar nicht mehr vorstellen, wie es ohne Personal-Office war.

Kliniken des Landkreises Lörrach