Information nach Art. 13 der DSGVO
Datenschutz-Grundverordnung bei Videoüberwachung

Krammer und Partner, Videoüberwachung
Name und Kontaktdaten
des Verantwortlichen
(ggf. Vertreter)

Krammer & Partner GmbH
Kach­letstrasse 22
94034 Passau
Telefon: +49 (0)851 88678–0
eMail: info@krammer-partner.de

Kontaktdaten
des
Datenschutzbeauftragten

Detlef Paßber­ger, P‑teck
Ries 120
94034 Passau
Telefon: +49 851 379 30 128
eMail: paßberger@p‑teck.de

Krammer und Partner, Videoüberwachung, QR-Code Datenschutzbeautragter
Zwecke und Rechtsgrundlage der Datenverarbeitung (Videoüberwachung)

Haus­recht, Vermei­dung von Einbruch, Dieb­stahl, Vermei­dung von Vanda­lis­mus, Kontrolle Anlie­fe­rung durch Paket­dienste, Speditionen


Berechtigte Interessen die verfolgt werden

Schutz des Eigen­tums, Schutz des Personals/der PKW vor Vanda­lis­mus, Schutz vor Betre­ten des Firmen­ge­län­des. Schnelle Loka­li­sie­rung des Sicher­heits­diens­tes im Alarmfall.


Speicherdauer oder Kriterien für die Festlegung der Dauer

Aufge­zeich­net wird, sobald eine Bewe­gung im Blick­feld der Kameras statt­fin­det, bei Tag und bei Nacht.
Die Spei­cher­dauer der Video­auf­zeich­nung beträgt 72 Stunden und wird nach Zweck­erfül­lung gemäß Daten­schutz-Doku­men­ta­tion voll­au­to­ma­tisch gelöscht.


Empfänger oder Kategorien von Empfängern der Daten (sofern Datenübermittlung stattfindet)

Die Daten werden zur Wahrung der berech­tig­ten Inter­es­sen im Bedarfs­fall durch auto­ri­sier­tes Perso­nal oder dem beauf­trag­ten Sicher­heits­dienst gesich­tet. Eine Daten­über­mitt­lung in Dritt­län­der findet nicht statt.


Hinweise gemäß Auskunftsrecht der betroffenen Person

Die verant­wort­li­che Stelle hat dem Betrof­fe­nen auf Verlan­gen Auskunft zu ertei­len über:

Die zu seiner Person gespei­cher­ten Daten, auch soweit sie sich auf die Herkunft dieser Daten beziehen.

  1. Den Empfän­ger oder die Kate­go­rien von Empfän­gern, an die Daten weiter­ge­ge­ben werden.
  2. Den Zweck der Speicherung.
  3. Der Betrof­fene soll die Art der perso­nen­be­zo­ge­nen Daten, über die Auskunft erteilt werden soll, näher bezeichnen.
  4. Werden die perso­nen­be­zo­ge­nen Daten geschäfts­mä­ßig zum Zweck der Über­mitt­lung gespei­chert, ist Auskunft über die Herkunft und die Empfän­ger auch dann zu ertei­len, wenn diese Angaben nicht gespei­chert sind.
  5. Die Auskunft über die Herkunft und die Empfän­ger kann verwei­gert werden, soweit das Inter­esse an der Wahrung des Geschäfts­ge­heim­nis­ses gegen­über dem Infor­ma­ti­ons­in­ter­esse des Betrof­fe­nen überwiegt.

DSGVO Art. 13

Infor­ma­ti­ons­pflicht bei Erhe­bung von perso­nen­be­zo­ge­nen Daten bei der betrof­fe­nen Person

  1. Werden perso­nen­be­zo­gene Daten bei der betrof­fe­nen Person erhoben, so teilt der Verant­wort­li­che der betrof­fe­nen Person zum Zeit­punkt der Erhe­bung dieser Daten Folgen­des mit:
    a) Den Namen und die Kontakt­da­ten des Verant­wort­li­chen sowie gege­be­nen­falls seines Vertreters.
    b) Gege­be­nen­falls die Kontakt­da­ten des Datenschutzbeauftragten.
    c) Die Zwecke, für die die perso­nen­be­zo­ge­nen Daten verar­bei­tet werden sollen, sowie die Rechts­grund­lage für die Verarbeitung.
    d) Wenn die Verar­bei­tung auf Artikel 6 Absatz 1 Buch­stabe f beruht, die berech­tig­ten Inter­es­sen, die von dem Verant­wort­li­chen oder einem Dritten verfolgt werden.
  2. Zusätz­lich zu den Informationen:
    a) Die Dauer, für die die perso­nen­be­zo­ge­nen Daten gespei­chert werden.

Hinweise auf die Rechte der Betroffenen

Die betrof­fene Person hat das Recht, von dem Verant­wort­li­chen eine Bestä­ti­gung darüber zu verlan­gen, ob sie betref­fende perso­nen­be­zo­gene Daten verar­bei­tet werden; ist dies der Fall, so hat sie ein Recht auf Auskunft über diese perso­nen­be­zo­ge­nen Daten und auf die in Art. 15 DSGVO im einzel­nen aufge­führ­ten Informationen.

Die betrof­fene Person hat das Recht, von dem Verant­wort­li­chen unver­züg­lich die Berich­ti­gung sie betref­fen­der unrich­ti­ger perso­nen­be­zo­ge­ner Daten und ggf. die Vervoll­stän­di­gung unvoll­stän­di­ger perso­nen­be­zo­ge­ner Daten zu verlan­gen (Art. 16 DSGVO).

Die betrof­fene Person hat das Recht, von dem Verant­wort­li­chen zu verlan­gen, dass sie betref­fende perso­nen­be­zo­gene Daten unver­züg­lich gelöscht werden, sofern einer der in Art. 17 DSGVO im einzel­nen aufge­führ­ten Gründe zutrifft, z. B. wenn die Daten für die verfolg­ten Zwecke nicht mehr benö­tigt werden (Recht auf Löschung).

Die betrof­fene Person hat das Recht, von dem Verant­wort­li­chen die Einschrän­kung der Verar­bei­tung zu verlan­gen, wenn eine der in Art. 18 DSGVO aufge­führ­ten Voraus­set­zun­gen gegeben ist, z. B. wenn die betrof­fene Person Wider­spruch gegen die Verar­bei­tung einge­legt hat, für die Dauer der Prüfung durch den Verantwortlichen.

Die betrof­fene Person hat das Recht, aus Gründen, die sich aus ihrer beson­de­ren Situa­tion ergeben, jeder­zeit gegen die Verar­bei­tung sie betref­fen­der perso­nen­be­zo­ge­ner Daten Wider­spruch einzu­le­gen. Der Verant­wort­li­che verar­bei­tet die perso­nen­be­zo­ge­nen Daten dann nicht mehr, es sei denn, er kann zwin­gende schutz­wür­dige Gründe für die Verar­bei­tung nach­wei­sen, die die Inter­es­sen, Rechte und Frei­hei­ten der betrof­fe­nen Person über­wie­gen, oder die Verar­bei­tung dient der Geltend­ma­chung, Ausübung oder Vertei­di­gung von Rechts­an­sprü­chen (Art. 21 DSGVO).

Jede betrof­fene Person hat unbe­scha­det eines ander­wei­ti­gen verwal­tungs­recht­li­chen oder gericht­li­chen Rechts­be­helfs das Recht auf Beschwerde bei einer Aufsichts­be­hörde, wenn die betrof­fene Person der Ansicht ist, dass die Verar­bei­tung der sie betref­fen­den perso­nen­be­zo­ge­nen Daten gegen die DS GVO verstößt (Art. 77 DSGVO). Die betrof­fene Person kann dieses Recht bei einer Aufsichts­be­hörde in dem Mitglied­staat ihres Aufent­halts­orts, ihres Arbeits­plat­zes oder des Orts des mutmaß­li­chen Versto­ßes geltend machen. In Bayern ist die zustän­dige Aufsichtsbehörde:

Baye­ri­sches Landes­amt für Daten­schutz­auf­sicht (BayLDA)
Prome­nade 277
91522 Ansbach